Heiligabend in Seiffen / Erzgebirge

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Das Erzgebirge ist in jedem Fall eine Reise wert.

Auch unter kulinarischen Aspekten dürfte hier niemand zu kurz kommen. Ergänzend gibt es hier auch noch eine Reihe von kleinen Privatbrauereien.


Auf der Hinfahrt gönnten wir uns eine Zwischenübernachtung in Eisenberg´s Mohrenbrunnen- Hotel. Das unter Denkmalschutz gestellte Haus hat sehr viel Charme und wird persönlich geführt. Ein Besuch des Weihnachtsmarktes in Gera begleitete den Abend.






























Der nächste Zwischenstopp könnte mich nach Weimar und die Wiege des Bauhaus führen.


Tipp:

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So haben wir das Erzgebirge 2009, 2010 und 2012 erlebt.

Heiligabend in der Bergkirche ist unbeschreiblich.

Überall ist die handwerkliche Liebe zum Holzspielzeug unverkennbar. Uns gefällt das sehr.

Die Abende genießen wir in diesem Jahr auch gerne mit Spielen und spazieren in Lichterglanz und Schnee.

Natürlich führt es uns auch für wenige Stunden nach Dresden. Wir sind mittlerweile schon einige Mal dort gewesen. Und so streifen wir auch einmal über den Striezelmarkt.

Es ist der 580. in seiner Geschichte.

Sehr herzwärmend ist es auch den Heiligabend anschließend mit der Familie Einbock und Gästefreunden in der Bauernküche des Verlegerhauses zu verbringen. Dort wird durch die Familie Einbock persönlich ein sehr schönes und wohlschmeckendes Heiligabend- Menü serviert.

Es wird aus Erinnerungen und der Geschichte zum Verlegerhaus gesprochen. Die Gäste tauschen Ihre Eindrücke und Reiseerlebnisse. Die Kinder kommen dabei nicht zu kurz. Es ist familiär, wärmelnd, persönlich und wertschätzend.

Es ist Heiligabend - unser Heiligabend.

Das Verlegerhaus ist seit einigen Jahren unser zuhause,

wo wir uns wohl fühlen. Die Wohnungen sind wunderbar.

Die Vermieterfamilie Einbock liegt uns sehr am Herzen

und erfüllt jeden Wunsch.

Mich persönlich zieht jedoch immer wieder der Besuch der Frauenkirche an. Wenn ich die Kirche betrete, so überströmt mich das Gefühl, dass diese Kirche wirklich etwas Besonderes ist. Jeder Cent ist in ihr gut angelegt. Im Krieg zerbombt und jetzt mit Unterstützung der Allierten und der Bevölkerung für über 180 Millionen EUR aufgebaut. Zu Zeiten der Wende wurde sie zu einer Friedenskirche. Wenn ich in Dresden bin, so komme ich hierher.

Zu unserer Besuchszeit liefen draußen die Proben für die Heiligabend- Feier. Die beiden nachfolgenden Bilder zeigen Kuppelgewölbe und Altar.